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Fotos und Bericht von den Olympischen Kneipenfestspiele März 2010 online |
Zum zweiten Mal wurde nun das „Olympische Feuer“ in unserer Wettkampfarena entfacht.
Kurz darauf begann der Wettkampfleiter / Schiedsrichter auch gleich mit der Erwärmung, einige Teilnehmer mussten da schon mit roten oder gelben Karten abgestraft werden. Wir begründeten dies aber zu dieser Zeit mit Übermut, Vorfreude und zu viel Energie.
Deswegen blieb auch der Gesundheitscheck von „Schwester Rabiata“ nicht aus! Damit auch alle Teilnehmer mit den gleichen Voraussetzungen starten konnten, wurde hier und da wurde noch eine Schluckimpfung oder Nervennahrung zur Beruhigung oder zur Stärkung benötigt (je nachdem aus welchen Blickwickel man dies betrachtet); aber unser Notfallpersonal hatte in ihrem „Medi-Zynischen Notversorgungsköfferchen“ natürlich jeglichen Bedarf schnell zur Hand.
Schon wurde auch die Startfolge unserer Olympioniken festgelegt und unsere 5 Spaß-Disziplinen konnten angetreten werden.
Zuerst begannen wir mit dem allseits beliebten: Sackhüpfschlussweitsprung.
Im Gegensatz zur ersten Olympiade benutzten wir keinen Stoffsack, sondern ein Topmodell aus blauem Plastik. Dieser wollte jedoch nicht allzu lange mit unseren Olympioniken hüpfen und ließ die Füße unserer allesgebenden Teilnehmer vorluken. Kurzerhand wurde unser Sack zum Röckchen umfunktioniert.
Gut gekleidete Teilnehmer zierten nun unseren Lauf- … ääh … Sprungsteg!
Weiter ging es mit der zweiten Disziplin: Piratenpistolenschiessen.
Auf eine Wand mit lustigen Tierbildchen (Elefant, Enten, Bär, usw.), die mit Punkten von 1 - 10 versehen waren, bestand nun die Aufgabe, möglichst hohe Treffer zu erzielen. Ein Olympionik zog es jedoch vor, die Geschosse in Jackentaschen unbedarfter Zuschauer in den VIP-Rängen zu versenken, aber auch da wusste „Schwester Rabiata“ schnelle Hilfe anzubieten.
Nun waren wir beim: Minigolf.
Auf unseren kunstvoll aufgebauten Golfplatz und mit unseren Profi - Equipment galt es nun: mit möglichst wenigen Schlägen den Ball einzulochen, zuvor aber über und durch bestimmte Hindernisse mit dem Ball zu müssen.
Selbst Oma Elfriede – ok mit „Schwester Rabiata´s“ Hilfe – bestand diese Aufgabe mit Bravour. Auch war der Schiedsrichter sehr nachsichtig, als Omi kurzerhand ihren Gehstock in ein Billardqueue umwandelte und somit einlochte!
Als viertes: Springballwerfen.
Aus zwei Metern Entfernung sollten unsere Olympioniken einen Springball mit einmal aufsetzten in unseren Sektkühler befördern.
Doch mit Körperbeherrschung und gutem Augenmaß wurden auch bei dieser etwas ruhigeren Disziplin erstklassige Ergebnisse erzielt.
Zu guter letzt: Hindernislauf auf Zeit.
Bei unserer ersten Olympiade stärkten wir in dieser Disziplin unsere Teilnehmer mit sehr zarten und fein schmeckenden Schokoladenkaubonbons sowie Prozenten nach Wahl: Sicher sehr köstlich Schokokaubonbons und evtl. ein Kräuterlikör?
Diesmal zog sich jeder sein eigenes Los: unter anderem waren Fragen zu beantworten (jede Hilfe war erlaubt) oder Aufgaben zu erledigen, bevor man den Rückweg antreten konnte. Aschenbecher wechseln, Tisch abwischen oder das Vorzeigen unserer Seifenspender an allen besetzten Tischen funktionierte unter anderem reibungslos. Auch die Frage nach einer Eibauer oder Ebersbacher Taxinummer konnte sehr zügig beantwortet werden!
Somit waren unsere Disziplinen vollzogen und das Wettkampfgericht zog sich zur Auswertung zurück.
Kurze Zeit später kamen wir zur Siegerehrung.
Überraschender Weise waren unsere zwei weiblichen Olympioniken an der Spitze und erhielten die begehrten Pokale!
1. Platz – Cindy
2. Platz – Mareen
3. Platz - Heini
dazu noch mal Herzlichen Glückwunsch!
Die letzten zwei Plätze belegte leider unsere „Seniorenmannschaft“, damit dies bei den nächsten Olympischen Kneipenfestspielen nicht mehr der Fall ist, haben wir ihnen „5 ltr. Seniorendoping“ zur Verfügung gestellt. Ob´s wirkt? Lassen wir uns überraschen und schauen uns das Ergebnis beim nächsten Mal an!
In der Wettkampfarena herrschte eine atemberaubende Atmosphäre, da die Zuschauer ihre Athleten fanatisch anfeuerten! Die Fans hinter sich wissend; erbrachten die Olympioniken aus allen Teilen des Landes (Ebersbach und Umgebung) Höchstleistungen, bis sie die Grenzen ihrer körperlichen Belastbarkeit erreichten!
Wir danken allen Olympioniken, den jubelnden Publikum und Fans sowie denen die im Hintergrund schuffteten, für diesen fantastischen Abend!
Beweisfotos dafür in unsere Fotogalerie – und die sprechen für sich ;-)!
Bis zum nächsten Mal – Euer Olympia Management Team!